Wer vor Gott kniet, kann vor der Welt aufrecht stehen

Wer vor Gott kniet, kann vor der Welt aufrecht stehen

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Durch Spiritualität mehr Lebensqualität

Wir Menschen haben die Gabe, über unseren Tellerrand der Dreidimesionalität hinauszusehen. Wir können uns Dinge vorstellen, die gar nicht da sind. Wir können an Gott glauben, obwohl wir ihn nicht sehen können. Und du wirst lachen, wir haben eine Drüse in unserem Gehirn, die uns das alles und noch viel mehr ermöglicht.

Es handelt sich um die Zirbeldrüse. Bevor ich jetzt eine lange Abhandlung darüber schreibe, zeige ich dir ein Video, das ich gefunden habe. Ein Interview mit Dieter Broers, der in diesem Video genau erklärt worum es geht. Vielleicht hast du ein Wenig Zeit mitgebracht?




Dienstag, 13. Dezember 2016

Die beste Gebrauchsanweisung für unser Leben

Es hat mal jemand gesagt: "Natürlich mache ich Fehler! Denn als ich auf die Welt kam, hat mir leider niemand eine Gebrauchsanweisung mitgeliefert." Viele Menschen suchen für die unterschiedlichsten Zwecke nach Bedienungsanleitungen und Gebrauchsanweisungen im Internet; und das Tag für Tag. Doch wo gibt es eine Bedienungsanleitung für ein glückliches Leben? Ich bin sicher, dass sich diese Frage Millionen von Menschen, irgendwo auf dieser Welt, täglich stellen. Ich möchte dich jetzt nicht auf die Folter spannen und dir verraten, dass es wahrhaftig eine solche Bedienungsanleitung gibt und dass viele Menschen auf dieser Erde, diese Bedienungsanleitung bereits besitzen.

Es ist die Bibel! In der Bibel steht haargenau drinnen, wie ein glückliches Leben funktioniert. Um die heilige Schrift als solche zu nutzen, reicht es nicht, wenn man sie nur liest, man muss sie auch verstehen. Allerdings ist Gottes Wort in einer Sprache verfasst, die nicht unserer heutigen Umgangssprache ganz entspricht. Die Bibeltexte sind zu Zeiten entstanden, als die Menschen noch weit von dem Wissenstand entfernt waren, über den wir heute verfügen. Studiert man die Bibel mit Liebe, dann kommt man unweigerlich zur Erkenntnis, dass es Gott sehr am Herzen liegt, den Menschen vor seinen eigenen destruktiven Handlungen zu beschützen. Da vor einigen tausend Jahren, als die Texte nach und nach entstanden, die Menschen noch nicht die Einsicht in naturwissenschaftliche Zusammenhänge hatten, wie wir sie heute haben, sind viele Erkenntnisse in der Bibel in Form von Geboten und Verboten veröffentlicht worden.

Wer abweicht sündigt, so steht es geschrieben. Wir Menschen haben das über Jahrtausende und heute noch so interpretiert, als wenn wir Gott damit einen gefallen täten und unser einziger Nutzen liegt darin, wenn wir uns daran halten, dann kommen wir in Gottes Reich. Wir haben bis heute noch nicht wirklich erkannt, dass Gott die Gesetze und Gebote zu unserem Schutz herausgegeben hat, damit wir glücklich und paradiesisch auf dieser Erde leben können. So sehr liebt Gott den Menschen, dass er unbedingt erreichen will, dass es dem Menschen gut geht und er verhindern will, dass wir geradewegs in unser Verderben rennen.

Als Beispiel nehmen wir uns einmal die 10 Gebote Gottes vor; evangelischer Katechismus, Herausgeber Evangelische Kirche 1962. Mir liegt es fern, dir jetzt Angst zu machen, doch wir wissen, dass es auch Gefahren und Fallen für uns Menschen auf dieser Erde gibt. Das weiß auch Gott und um zu vermeiden, dass wir dort hineintappen, bietet er sich als die Bezugsperson für uns Menschen an, die nur ein Ziel hat und das ist, die Liebe hier auf Erden mit uns zu realisieren. Vor diesem Hintergrund sehen wir uns die 10 Gebote Gottes jetzt näher an.


  1. Gebot: "Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst keine anderen Götter neben mir haben."

    Es ist heute eine sozialpsychologische Tatsache, dass wir Menschen Sozialwesen sind, die mit lebenswichtigen Beziehungsbedürfnissen ausgestattet wurden. Ein Bedürfnis, wie Hunger, Durst, Dach über den Kopf usw. (kennt jeder) muss gestillt werden, sonst sterben wir an Mangel. Wie du vielleicht hier erkennen kannst, ist ein Bedürfnis immer lebenswichtig. So gibt es auch unser Bedürfnis nach einer Bezugsperson. Wichtige Bezugspersonen sind Eltern, Lehrer, Vorgesetzte, LebenspartnerInnen, Politiker und so fort; doch Gott ist die wichtigste aller Bezugsperson und er ist für alle Menschen da. Wenn wir uns nur an ihn halten, dann kann uns nichts geschehen. Gott weiß, dass es so ist, deshalb sagt er: "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben."

  2. Gebot: "Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis von Gott machen, um ihn damit zu ehren."

    Gott macht in diesem Gebot klar, dass wir keine Tiere, Himmelskörper oder Figuren als Götzenbilder brauchen, um unsere Liebe zu Gott zu beweisen. Mit diesem Gebot erleichtert er uns Menschen das Leben. Wir brauchen uns keine Gedanken über Götzenbilder zu machen und haben auch keine Arbeit und Mühe damit, solche zu erstellen. Dieses Gebot ist im Prinzip eine große Erleichterung für uns. 

  3. Gebot: "Du sollst den Namen des Herrn deines Gottes nicht missbrauchen."

    In jedem Unternehmen weiß man das, dass ein Mitarbeiter nicht über die Handlungsbefugnis seines Vorgesetzten verfügt. Er wird sich auch nicht ungestraft in die Kompetenzen der Führung einmischen. So ein Handeln kann sogar als Loyalitätsbruch ausgelegt werden. Im Mittelalter stand auf Loyalitätsbruch sogar die Todesstrafe. Warum soll für Gott nicht das Gleiche gelten? Wir Menschen können uns nicht einfach in die Angelegenheiten Gottes einmischen und schon gar nicht in seinem Namen handeln. Eigentlich klar oder?

  4. Gebot: " Du sollst den Feiertag heiligen."

    Auch dieses Gebot ist zu unserem Selbstschutz gemacht. Menschen die, die ganze Woche durcharbeiten und nicht zur Ruhe und Besinnung kommen, sind burnoutgefährdet. Würden wir dieses Gebot dogmatisch sehen, dann müsste dieser Ruhetag, der Sabbat, auf den Samstag fallen. Doch in unserem westlichen christlichen Kulturraum ist der Ruhetag der Sonntag. Ich gehe einmal davon aus, dass wir uns auf jeden Fall einen Ruhetag gönnen, um zu entspannen und zu meditieren bzw. zu beten. In dieser Ruhe können wir in Kontakt mit Gott treten, um uns zu bedanken und um ihn zu bitten. Das hat zur Folge, dass sich unser gesamter Organismus regenerieren kann und das ist für unsere Gesundheit sehr zuträglich.

  5. Gebot: "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren."

    An dieser Stelle beginnt eines deutlich zu werden, dass die Familie das Fundament einer gesunden Gesellschaft ist. Vater und Mutter haben ihren Kindern das Leben geschenkt. Die Eltern sollen sich um eine gesunde Entwicklung ihrer Kinder kümmern, damit sie später eigenständige Persönlichkeiten werden können. Eigentlich sollte in der Familie die Liebe regieren und dafür ernten die Eltern neben der Liebe auch Respekt.

  6. Gebot: "Du sollst nicht töten."

    Wie barbarisch muss der Mensch sein, dass er so ein Gebot braucht? Doch sehen wir uns heute in der Welt um, dann können wir täglich erleben, wie viele Menschen durch die Hand anderer sterben müssen. Und das ist sehr traurig. Hier passt mein persönlicher guter Vorsatz hin: "Alles was ich tue, soll leben fördern, anstatt Leben zu vernichten." Hier gehört noch unser Raubbau mit der Umwelt hin. Wie viele Tierarten müssen verschwinden, damit eine handvoll Reicher Menschen immer mehr Geld scheffeln kann? Regenwälder werden täglich unreflektiert in Fussballfeldgröße abgerodet. Hier sündigt der Mensch kräftig und alle, die das mit ihrem übermäßigen Konsumgewohnheiten unterstützen, machen sich mitverantwortlich.

  7. Gebot: "Du sollst nicht ehebrechen."

    Logisch, nicht nur weil das die Betroffenen sehr unglücklich macht, sondern auch, weil das die Familie zerstört. Der derzeitige Trend, immer mehr Singles und immer weniger Familien. Hohe Scheidungsraten und immer mehr alleinerziehende Menschen, die sich an der Armutsgrenze entlang bewegen. Der Zusammenhalt einer Familie wirkt sich auf jeden Fall günstig auf den Wohlstand einer Familie aus. Aber auch auf die Gesellschaft, weil es weniger Dropouts gibt und auch die Kriminalität würde sinken. Die Kinder kommen im Familienverbund leichter durch die Schule, können Kopfrechnen und sinnerfassend lesen. Der Grundstein dafür wird in der Familie gelegt.
  8. Gebot: "Du sollst nicht stehlen."

    Eigentlich auch klar, oder? Die menschliche Neigung, im Materiellen das Glück zu suchen, verleitet dazu, anderen Menschen zunächst etwas zu neiden und dann es auch noch zu stehlen. Es gibt drei Charaktere:
    1. Einen anderen bitten, ihm etwas zugeben, ohne etwas zurückzugeben.
    2. Jemandem anderen etwas wegnehmen, ohne ihn zu fragen und ohne es ihm zurückzugeben.
    3. Von jemand anderem etwas nehmen und ihm dafür etwas zurückgeben.
    Zu welchem dieser drei Charaktere neigst Du? Der 1. zeigt den Charakter eines Bettlers. Der 2. zeigt den Charakter eines Diebes. Der 3. zeigt den Charakter eines edlen Menschen. Zur Erinnerung, auch das Schwarzfahren mit der Bahn gehört in diese Rubrik.
  9. Gebot: "Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten."

    Was ist denn das? Andere Menschen schlecht machen, Mobbing, Bossing und Bashing, sind ganz moderne Erscheinungen und doch nichts Neues. Die Lüge über andere verbreiten, um ihnen zu schaden oder, um sich selbst in ein besseres Licht zu bringen. Das was du anderen antust, kommt in einer hohen Konzentration zu dir zurück. "Was du nicht willst, das man dir tu, das füge auch keinem Anderen zu." Neben Gottes Geboten gibt es auch Gottes Gesetze, doch die werde ich noch eines Tages an einer anderen Stelle diskutieren.
  10. Gebot: "Du sollst nicht begehren, was deinem Nächsten gehört."

    Sei nicht neidisch! Neid drückt aus, dass ich gerne hätte, was ein anderer besitzt; ich bin aber nicht bereit etwas dafür zu tun, damit ich auch in den Besitz von so etwas komme. Missgunst verspüren, wenn ich sehe, dass ein anderer etwas hat, was ich nicht besitze. Du kannst noch so laut nach Gerechtigkeit schreien, doch sie gibt es im Materiellen nicht. Vielleicht leidest du auch darunter, dass Gut und Geld so ungerecht verteilt sind. Frage dich lieber, was bin ich bereit zu leisten, um vom Kuchen des Reichtums ein Stückchen abzubekommen.  Doch denke an Jedermann, der mir dem Tod verzweifelt gefeilscht hat, ob er von seinem Geld etwas mit ins Grab nehmen kann. Das einzige was er mitgenommen hat, war sein Frust und die Quittung für seinen Hochmut, den er gelebt hat.
In den letzten 50 Jahren steht die Bibel an der einsamen Spitze der meistgelesenen Bücher der Welt. Siehe hier: Quelle1 Seit über 3500 Jahren erfüllen sich die Prophetien der Bibel, 3000 Prophezeiungen sind eingetroffen, Fehlerquote Null: Quelle 2:   Damit ist die Existenz Gottes keine Frage mehr und das die Bibel Gottes Wort ist, wird an dieser Stelle auch klar.

Montag, 12. Dezember 2016

Die frohe Botschaft gibt Kraft und Trost

In meinem Blog lernst du die Frohe Botschaft aus einem zeitgemäßen und anderen Blickwinkel kennen, als wir es aus der Kirche und dem klassischen Religionsunterricht gewöhnt sind. Einiges, was uns die Kirche über Generationen verschwiegen hat, wird in diesem Blog an das Tageslicht gebracht. Allerdings, was im Glauben verankert ist, aber auch über Jahrtausende hinweg transportiert wurde, ist in den letzten ein- bis zweihundert Jahren durch die Wissenschaft bestätigt worden. Vor allem spielen hier Erkenntnisse der Quantenphysiker eine tragende Rolle. Es ist sicher nicht das Ziel der Quantenphysik, sogenannte esoterische Zeugnisse zu belegen. Es hat sich eher ergeben, dass die sogenannte Esoterik und die Quantenphysiker sich inzwischen hier und da die Hand reichen.

Dieser Blog soll allen Menschen, die von Angst geplagt, von Zweifeln gebeutelt und sich von der aktuellen Zeitgeschichte getäuscht fühlen, eine Quelle der Kraft und des Trostes sein. Lerne hier, dass Gott ein liebender und kein strafender Vater ist. Ich bin Christ, doch kein großer Kirchgänger. Nein ,nein, ich habe nichts gegen die Institution Kirche, doch ein Mensch, der Gott gefunden hat, kann auch ohne Kirche mit ihm leben. Wenn du diesen Blog besuchen möchtest, dann kannst du das jederzeit tun. Hinter diesem Blog stecke ich Norbert Freund und du brauchst dich keiner Institution anzuschließen, um dich mit meinen Inhalten zu befassen. Ich möchte dich auch nicht für irgend etwas gewinnen. Was ich hier aufbaue, soll dir Freiheit, neuen Lebensmut und glückliche Stunden bescheren. 

Die Inhalte dieses Blogs beruhen auf der Heiligen Schrift, der Bibel. Dennoch erspare ich es mir, hier die Bibel noch einmal abzuschreiben. Ich klammer mich auch nicht an Bibeltexte, um sie herunterzubeten. Ich zeige dir, wie ich mit Gott und Jesus Christus in meinem Alltag lebe, ganz natürlich und fröhlich, ohne zu spinnen. Ich werde dich auch nicht belehren oder bedrohen, nach dem Motto, wenn du Gott nicht gehorchst, dann schickt er dich in die Hölle. Nichts dergleichen wird Gott tun. Er hat uns den Freien Willen geschenkt und du wirst sehen, dass jeder selbst entscheidet, wo er letzten Endes landet.

Als Unternehmer habe ich lange darüber nachgedacht, ob ich über die Frohe Botschaft, wie ich sie erlebe, schreiben soll. Im Durchschnitt kann ich sagen, dass mein Leben ein Kunstwerk ist. Ich bin aber überzeugt davon, dass das vor allem deswegen der Fall ist, weil ich, seitdem ich denken kann, Seite an Seite mit Gott lebe. Das ist der Grund, weshalb ich über meine Frohe Botschaft hier und heute schreibe möchte und in Zukunft schreiben werde. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern erfrischende Augenblicke und wertvolle Denkanstöße.